<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wie funktioniert Altersvorsorge</title>
	<atom:link href="http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2009 09:12:36 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kapitalanlage &#8211; wo, wann, wie?</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/143_kapitalanlage-wo-wann-wie</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/143_kapitalanlage-wo-wann-wie#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld und Finanzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[Formen der Geldanlage oder auch Kapitalanlage gibt es viele und genauso verwirrend ist es dabei zurechtzukommen, einen kleinen Einblick in diese Materie bietet dieser Text.
Dafür kann man zu allererst über ein paar Kontenformen aufklären. Beispielsweise gibt es das Cashkonto, es gehört zu den Bankkonten und ermöglicht eine bargeldlose Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Durch ein solches Cash [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman, serif;">Formen der Geldanlage oder auch Kapitalanlage gibt es viele und genauso verwirrend ist es dabei zurechtzukommen, einen kleinen Einblick in diese Materie bietet dieser Text.<br />
Dafür kann man zu allererst über ein paar Kontenformen aufklären. Beispielsweise gibt es das Cashkonto, es gehört zu den Bankkonten und ermöglicht eine bargeldlose Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Durch ein <span id="more-143"></span>solches Cash Konto, oder auch anders bezeichnet als Girokonto, ist es möglich Zahlungen dritter anzunehmen oder auch Überweisungen zu tätigen. Seit 1995 hat der Zentrale Kreditausschuss, der Bundesrepublik Deutschland, die Empfehlung ausgesprochen nach der deutsche Kreditinstitute jedem geschäftsfähigen Bürger ab 18 Jahren ein Girokonto ermöglichen sollten. Eine andere Kontoform ist das Tagesgeldkonto. Das Tagesgeldkonto ist ein <a href="http://www.guthabenzinsen.de ">Geldanlage</a> auf die man jeden Tag zugreifen kann allerdings muss man dazu in den meisten Fällen vorher das Geld auf ein anderes Konto, ein sogenanntes Referenzkonto, überwiesen werden. Nur in den seltensten Fällen wird zu einem Tagesgeldkonto eine Bankkarte ausgehändigt. Das Tagesgeld unterliegt auf einem solchen Konto einer festen Verzinsung und das gesamte Konto unterliegt dabei keinerlei Kündigungsfristen, das Konto kann also jederzeit gekündigt werden.<br />
Andere Kontoformen wären noch das Festgeldkonto, hier ist es so das man eine bestimmte Summe zu einem bestimmten Zeitraum anlegt. Die Zinshöhe ist dabei immer abhängig von der Anlagedauer, der Anlagehöhe und des Marktzinsniveaus. Anlagezeiträume variieren meistens zwischen 30- 360 Tagen und die Anlagehöhe des Festgeldes zwischen 500 und 5000 Euro. <a href="http://www.zins.net "><strong>Festgeld</strong> </a>wird auch oft als Termingeld oder Zeitgeld bezeichnet.<br />
Andere Kapitalanlageformen sind unter anderem auch das Bausparen. Hierbei legt man sein Geld, mit dem Ziel Haus- und Wohnungseigentum zu erwerben, fest über einen bestimmten Zeitraum an, meistens sieben Jahre. Hier hat man auch nach Ablauf einer bestimmten Frist Anspruch auf ein besonders günstiges Darlehen.<br />
Eine auch sehr bekannte Anlageform ist die Anlage in Aktien. Eine Aktie verbrieft in Höhe ihres Nennwertes ein Anteilsrecht am Grundkapital einer Aktiengesellschaft. Aktien werden an Wertpapierbörsen zum Kurswert gehandelt, der sich aus Angebot und Nachfrage ergibt. Der Aktionär ist also Teil-Eigentümer des Unternehmens und entscheidet als solcher in der Hauptversammlung über die Geschäftspolitik. Da sich die größten Aktienpakete in der Hand institutioneller Anleger befinden hat der Kleinaktionär in der Hauptversammlung in der Praxis außer seinem Rederecht wenig Einflussmöglichkeiten. Hier entsteht der Gewinn entweder durch die Dividendenausschüttung oder aber durch die Kursschwankung bzw. Kauf und Verkauf.<br />
Bei den herkömmlichen Anlageformen auf Konten ist die Verzinsung von grosser Bedeutung. Desto höher die Zinsen die man erhält desto besser ist es natürlich, doch wo bekommt man die meisten Guthabenzinsen? Die Zinsentwicklung ist sehr schwankend und hat viele Faktoren. Wichtig für das beste Ergebniss ist der Sparplan, den man individuell für seine Situation anfertigt.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/143_kapitalanlage-wo-wann-wie/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handyvertrag ohne Grundgebühr</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/135_handyvertrag-ohne-grundgebuhr</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/135_handyvertrag-ohne-grundgebuhr#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/135_handyvertrag-ohne-grundgebuhr</guid>
		<description><![CDATA[Handy-Vertrag ohne Grundgebühr
Grundlegender Bestandteil eines Mobiltelefon-Vertrages ist die Grundgebühr. Die Grundgebühr ist einer der Bestandteile eines Handyvertrages, sie wird monatlich berechnet, dazu kommen dann die weiteren Kosten aus der Nutzung des Mobilfunknetzes, wie Telefongespräche oder das Senden von SMS. Zusammen ergibt das die monatliche Mobilfunkrechnung.
Diese monatlich erhobene Grundgebühr bedeutet für den Vertragsanbieter eine sichere monatliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy-Vertrag ohne Grundgebühr</p>
<p>Grundlegender Bestandteil eines Mobiltelefon-Vertrages ist die Grundgebühr. Die Grundgebühr ist einer der Bestandteile eines Handyvertrages, sie wird monatlich berechnet, dazu kommen dann die weiteren Kosten aus der Nutzung des Mobilfunknetzes, wie Telefongespräche oder das Senden von SMS. Zusammen ergibt das die monatliche Mobilfunkrechnung.<br />
Diese monatlich erhobene Grundgebühr bedeutet für den Vertragsanbieter eine sichere monatliche Einnahme von seinen Kunden, die für seine Kalkulation wichtig ist. Es ist dabei belanglos, ob der Kunde weitere Dienste des Mobiltelefons nutzt oder nicht. Da der Anbieter diese Kosten wieder herein holen muss, wird die Finanzierung des Handys durch die Vertragseinnahmen gesichert. Es werden aber auch Verträge ohne Grundgebühr angeboten. Die Tarife unterscheiden sich, wie bei allen Mobilfunkverträgen, von Anbieter zu Vertragsanbieter.</p>
<p>Regelmäßig sind diese Mobilfunkverträge ohne Grundgebühr spezielle Kostenarten, die keine gesondert ausgeführte monatliche Grundgebühr enthalten. Regelmäßig sind dabei die Taktgebühren teurer. Letztendlich bedeutet das also höhere Gesprächsgebühren. Die Gesprächstarife enthalten bei diesen Verträgen anteilig die Grundgebühr.<br />
Soche Handyverträge bieten Möglichkeiten zum Kosten sparen. Wenn Sie Generell jeden Monat nur wenig telefonieren.</p>
<p>Es gibt einige Kriterien, die bei der Entscheidung für einen Mobilfunkvertrag mit oder ohne Grundgebühr, helfen können. Man muss dazu wissen, wie oft man im Monat telefoniert und dass diese Zeiten monatlich auch sehr gleichmäßig sind. Alle Gespräche und die dazu gehörigen Sprechzeiten findet man auf ehemailgen Mobilfunkabrechnungen. Checken Sie einige ältere Rechnungen, damit Sie wissen, ob Ihr monatlicher Bedarf starken Änderungen unterliegt. Wenn die Gesprächszeiten stark schwanken, ist ein Vertrag mit Grundgebühr sinnvoller. Anhand eines der im Net angebotenen Mobilfunk-Tarifrechner können Sie dann leicht fest stellen, ob ein Handyvertrag ohne Grundgebühren für Sie eine billige Alternative ist. Wenn Sie aber nach Vertragsabschluss doch weitaus mehr telefonieren, als Sie Ihrer ursprnglichen Berechnung zugrunde gelegt haben, wird durch die hohen Taktkosten ein solcher Mobilfunkvertrag mehr oder weniger teuer werden.</p>
<p>Eine andere Variante, die aber nichts mit dem Mobilfunkvertrag ohne Grundgebühr zu tun hat, ist der Verzicht des Anbieters auf die Grundgebühr für einen bestimmten Zeitraum. Eine Verwechslung dieser Bestandteile des Vertrags ist durch die fast gleichen Benennungen in der Werbung leicht möglich. Bei Werbeaktionen die der Promotion dienen, werden oft solche Offerten gemacht. Geld sparen kann man auch bei diesen Werbeaktionen, die Summe hängt von der Dauer ab, für die der Vertragsanbieter keine Grundgebühr erhebt.</p>
<p>Bei Handy-Flatrates oder auch bei Prepaid-Tarifen gibt es ebenfalls keine besonders ausgewiesene Grundgebühr. Bei solchen Tarifen sind alle Kosten integriert. Genauso ist es eigentlich bei den Prepaid-Tarifen, bei denen auch keine Grundgebühr in besonderer Form verlangt wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/135_handyvertrag-ohne-grundgebuhr/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handyvertrag ohne Mindestumsatz</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/134_handyvertrag-ohne-mindestumsatz</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/134_handyvertrag-ohne-mindestumsatz#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/134_handyvertrag-ohne-mindestumsatz</guid>
		<description><![CDATA[Handyvertrag ohne Mindestumsatz
Als Einleitung erst einmal, zu Ihrem besseren Verständnis, die Erklärung des Begriffes Mindestumsatz:
Der Mindestumsatz benennt einen vom jeweiligen Kunden in jedem Monat mindestens zu erzielenden Umsatz, meist durch Gesprächseinheiten. Den fest gelegten Mindestumsatz muss er auch dann bezahlen, wenn er diese Gesprächsminuten nicht verbraucht hat. Neben der meist ebenfalls verrechneten Grundgebühr muss der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handyvertrag ohne Mindestumsatz</p>
<p>Als Einleitung erst einmal, zu Ihrem besseren Verständnis, die Erklärung des Begriffes Mindestumsatz:</p>
<p>Der Mindestumsatz benennt einen vom jeweiligen Kunden in jedem Monat mindestens zu erzielenden Umsatz, meist durch Gesprächseinheiten. Den fest gelegten Mindestumsatz muss er auch dann bezahlen, wenn er diese Gesprächsminuten nicht verbraucht hat. Neben der meist ebenfalls verrechneten Grundgebühr muss der Kunde den vertraglich vereinbarten Mindestumsatz immer an seinen Vertragspartner bezahlen.</p>
<p>Ein Übertrag der nicht vertelefonierten Gesprächseinheiten, also des nicht verbrauchten Mindestumsatzes, in den folgenden Monat ist nicht möglich. Dabei ist im Mobilfunkbereich überwiegend noch zusätzlich vereinbart, dass dieser Mindestumsatz durch reine Sprachtelefonie erreicht werden muss. Das Versenden von SMS und andere Dienste rechnen ebenfalls nicht zum Mindestumsatz, sondern werden extra berechnet.</p>
<p>Bei diesen Verträgen mit moantlichem Mindestumsatz werden nur die Festkosten von der Grundgebühr auf den fest gelegten Mindestumsatz verschoben. Was zuletzt für den Kunden als ein günstigerer monatlicher Gesamtpreis erscheinen soll.</p>
<p>Wenn ein Vertrag eine festgelegte Zahl von Minuten im Monat zum Festpreis anbietet, handelt es sich dabei um eine Art von Vertrag mit Mindestumsatz. Solche Vertragsformen nennt man auch Minutentarif. Dabei gilt ebenfalls, wie bei einem Vertrag mit Mindestumsatz, dass am Ende eines Verrechnungszeitraums die nicht genutzten Minuten verfallen. Bei diesem Tarif werden auch spezielle Dienste, wie der SMS-Versand, Sonder-Rufnummern oder Mehrwert-Dienste nicht mit dem Minuten-Tarif verrechnet, sondern werden getrennt in Rechnung gestellt.</p>
<p>Somit sind alle diese Handy-Tarife, die in Ihrer Art einen Mindestumsatz beinhalten, nur für denjenigen interessant, der sein Gesprächsverhalten sehr gut schätzen kann. Außerdem muss sicher sein, dass man in jedem Monat in etwa eine ziemlich gleichbleibende Gesprächsdauer hat. Überschreitet man den Mindestumsatz oder bei Minutentarifen die gekauften Minuten, so werden diese ziemlich teuer, entsprechend den üblichen Mobilfunk-Tarifen, für jede weitere Minute berechnet.</p>
<p>Sind eine monatliche Grundgebühr und eine Berechnung nach Takteinheiten für Gespräche im Mobilfunkvertrag vereinbart, so handelt es sich generell nicht um einen Mobilfunk-Vertrag mit Mindestumsatz.<br />
Diesen Verträgen entsprechend wird jede Minute oder Sekunde, je nachdem wie der Abrechnungstakt im Mobilfunk-Vertrag fest gelegt ist, zum vereinbarten Tarif abgerechnet. Wenn monatlich keine Gespräche geführt werden, so erscheint auf der Berechnung eines solchen Vertrages nur die monatliche Grundgebühr. Und Ihre Gesprächseinheiten bleiben, egal ob Sie monatlich viel oder wenig telefonieren, immer gleich teuer.</p>
<p>Unter Zugrundelegung dieser Fakten sind zuletzt auch alle Prepaidtarife generell Handytarife ohne Mindestumsatz. Beim Prepaidtarif ist zwar erforderlich, mit dem Aufladen des Prepaidkontos einen vorgeschriebenen Umsatz festzulegen, doch ist hierbei keine zeitliche Befristung zum Verbrauch dieses Guthabenkontos vorgegeben, wie es normal bei Mindestumsatz und Minutentarif gilt. Man kann also dieses Prepaidkonto in jedem beliebigen Zeitraum verbrauchen, ohne die Vorschrift eines Handy-Vertrags. Ein solches Guthaben-Konto bleibt auch sehr lange Zeit bestehen, selbst wenn man monatelang gar nicht telefoniert. Damit sind Sie also in Ihrem Telfonverhlaten komplett unabhängig und es entstehen auch keine monatlichen Kosten durch irgendeine Grundgebühr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/134_handyvertrag-ohne-mindestumsatz/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handy &#8211; BUNDLES</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/133_handy-bundles</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/133_handy-bundles#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/133_handy-bundles</guid>
		<description><![CDATA[Handy &#8211; BUNDLES
Kaum einem sind die so genannten Handybundles nicht bekannt. Dabei werden diverse Geräte kombiniert: Zu erst einmal ein oder zwei Handys mit den dazu gehörenden Mobilfunk-Verträgen, aber dazu gibt es dann obendrein noch meist elektronische Geräte, wie kompakten Digitalkameras, Spielekonsolen, Desktop-Rechner, Video-Kameras. Es sind aber auch andere Zulagen möglich, die Palette reicht vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy &#8211; BUNDLES</p>
<p>Kaum einem sind die so genannten Handybundles nicht bekannt. Dabei werden diverse Geräte kombiniert: Zu erst einmal ein oder zwei Handys mit den dazu gehörenden Mobilfunk-Verträgen, aber dazu gibt es dann obendrein noch meist elektronische Geräte, wie kompakten Digitalkameras, Spielekonsolen, Desktop-Rechner, Video-Kameras. Es sind aber auch andere Zulagen möglich, die Palette reicht vom Haushaltsgerät bis hin zum Mofas. Bekannt geworden sind die Handybundles vor allen Dingen durch die Werbung, die man im World Wide Web, aber genauso auch im Fernsehen und in den Zeitungen und Zeitschriften findet.</p>
<p>häufig sind es nicht die aller neuesten Mobiltelefonmodelle oder auch Geräte, die bei diesen Mobilfunk-Verträgen als Dreingabe mit angeboten werden. Netzbetreiber und Service-Provider bezuschussen den Anbieter, der aber nur mit diesen Geldern seine Kalkulation machen kann. Man kann so etwas aber leicht verkraften, schließlich unterliegen derartige Geräte, wie sie angeboten werden, sehr häufigen Modell-Wechseln, meist ohne echte technische Modifikationen. Es sind aber grundsätzlich fabrikneue Geräte, die einfach nicht mehr den neuesten Modellen entsprechen.<br />
Vodafone, T-Mobile, E-Plus und O2, aber auch Serviceprovider sind die Vertrags-Partner für die Mobilfunkverträge solcher Handybundles, es sind also alle aktuellen Vertrags-Partner vertreten und erhältlich. Es werden auch praktisch alle verschiedenen Handy-Tarife bereit gestellt. So können Sie, ganz nach den persönlichen Vorstellungen, das passende Mobilfunk-Netz und den passenden Handy-Tarif auswählen.<br />
Immer wenn als Zulagen zu den Handybundles besonders teure Zulagen, wie es zum Beispiel die neusten Handy-Modelle, sehr gut ausgerüstete Notebooks oder auch die neueste Version einer Spielekonsole darstellen, angeboten werden, verlangt man von Ihnen den Abschluss zweier zusammen gehöriger Mobilfunk-Verträge, so genannter Partner- oder Duoverträge. Es sind also gleichzeitig zwei miteinander gekopplete Handyverträge zu unterschreiben, damit man solche kostspieligen Dreingaben erhält.<br />
Sie schließen also gleich zwei Mobilfunkverträge mit dem Vertragsanbieter ab. Der zweite, verbundene Mobilfunkvertrag ist für einen Partner geeignet, denn er bietet unter einander sehr billige Gesprächs-Gebühren an. Der zweite Handyvertrag verzichtet meist auch auf Grundgebühren, oder sie sind vergünstigt. natürlich erhalten Sie auch zwei Mobil-Telefonen zu diesen Handy-Verträgen, aber nicht immer sind es die selben Modelle.<br />
Durch diese Dreingaben zum Mobilfunk-Vertrag haben Sie gegenüber normalen Vertragsangeboten erhebliche finanzielle Vorteile. Schließlich haben die Dreingaben einen meist nicht zu übersehenden Wert. Außerdem ist beispielsweise eine Spielekonsole sicher für ein Kind ein geeignetes Geschenk. Oder Sie können endlich mobil arbeiten und ins World Wide Web gehen, weil Sie endlich einen eigenen Laptop haben. Haben Sie sich das nicht schon lange gewünscht?<br />
Sind Sie nicht auf irgend ein bestimmtes Handy-Netz angewiesen? Dann nutzen Sie eventuelle weitere fianzielle Pluspunkte, die Sie durch die immer wieder veranstalteten Werbeaktionen der Vertragsanbieter bekommen können. Die Anschluss-Gebühr wird häufig bei solchen Promotionaktionen gestrichen, oder die Grundgebühr entfällt für mehrere Monate, aber es gibt z.B. auch kostenlose Gesprächsminuten oder freie SMS. solche Angebote sollte man sich nicht entgehen lassen,denn Sie bringen finanziellen Gewinn.</p>
<p>Wenn man ein Handybundle haben will, ist praktisch fast immer das richtige zu finden. Die Auswahl ist in jeder Beziehung groß, egal welche Zugabe, welches Mobilfunknetz oder welcher Mobilfunk-Tarif erhofft wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/133_handy-bundles/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobiltelefon mit Handy-Laufzeitvertrag?</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/132_mobiltelefon-mit-handy-laufzeitvertrag</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/132_mobiltelefon-mit-handy-laufzeitvertrag#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/132_mobiltelefon-mit-handy-laufzeitvertrag</guid>
		<description><![CDATA[Handy mit Laufzeitvertrag?
Praktisch jeder hat heute sein privates Mobil-Telefon, denn durch die heutige Art der mobilen Telefonverbindung ist unser Leben in vielerlei Hinsicht komfortabler geworden.
Eine ganz bestimmte Frage wird aber in diesem Zusammenhang entstehen: Womit bin ich eigentlich besser bedient, mit einem Prepaid-Tarif oder auch Discpunter-Vertrag, oder aber einem Laufzeitvertrag? Also einen fest abgeschlossenen Laufzeitvertrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy mit Laufzeitvertrag?</p>
<p>Praktisch jeder hat heute sein privates Mobil-Telefon, denn durch die heutige Art der mobilen Telefonverbindung ist unser Leben in vielerlei Hinsicht komfortabler geworden.</p>
<p>Eine ganz bestimmte Frage wird aber in diesem Zusammenhang entstehen: Womit bin ich eigentlich besser bedient, mit einem Prepaid-Tarif oder auch Discpunter-Vertrag, oder aber einem Laufzeitvertrag? Also einen fest abgeschlossenen Laufzeitvertrag mit einem Vertragsanbieter unterzeichnen oder aber mit der Prepaidversion sehr flexibel zu sein, denn ein Prepaidtarif hat unbestreitbar einige Pluspunkte. Ein Wechsel zu einem günstigeren Vertrags-Anbieter ist jederzeit möglich und zudem gibt es eine wirklich gute Kontrolle der Kosten. Und dazu gibt es meist verhältnismäßig niedrige Handy-Gebühren.</p>
<p>Nun zum Gegenteil: Was bietet Ihnen ein Mobilfunk-Laufzeitvertrag?<br />
Die große Zahl an verschiedenen Mobilfunktarifen bei den Laufzeitverträgen bietet für jeden Bedarf die richtige Möglichkeit.<br />
Sie haben nur bei diesem Vertrags-Modell auch die Möglichkeit, respektive auf einen Telefonanschluss verzichten zu können. Ein so genannter Heimtarif mit einem Handy-Laufzeitvertrag bietet die Chance rund um Die Wohnung günstig ins Festnetz zu telefonieren, das bieten Ihnen Prepaid-Verträge nicht an. Eine Festnetz-Telefonnummer bekommen Sie beim Homezone-Tarif ebenfalls, unter der sind Sie vom Festnetz zu normalen Festnetzgebühren zu erreichen. Keiner muss sich dann Gedanken über die hohen Gebühren bei Anrufen vom Festnetz ins Mobilfunk-Netz machen, wenn er Sie erreichen will, das sorgt für günstigere Kommunikation.<br />
Auch das mobile World Wide Web über das Mobil-Telefon stellt keine Schwierigkeiten mehr dar. Es gibt Bereichen in denen Sie mit dem Handy im Internet besser surfen, als es Ihnen ein Telefonanschluss offerieren könnte. Flatrates erhalten Sie jetzt auch bei den Daten-Tarifen. Diese Datenflatrates bekommen Sie zwischenzeitlich auch bei Discountern und als Prepaidtarif.<br />
Aber es gibt auch bestimmte Möglichkeiten, die Ihnen mit dem Handy im Mobilfunk-Netz nur mit einem Handy-Laufzeitvertrag zur Verfügung stehen, nicht aber mit Discounter-Verträgen oder Prepaidverträgen. Mit einem Prepaid-Tarif sind beispielsweise die Roaming-Funktionen nicht in sämtlichen Ländern verfügbar. Nicht verfügbar oder nur begrenzt zu nutzen sind auch andere Dienste.</p>
<p>Wer sein Mobil-Telefon nicht nur privat, sondern vor allen Dingen beruflich benutzt, stellt ganz andere Ansprüche und braucht meist zahlreiche Möglichkeiten um die Arbeit zu vereinfachen und er braucht auch die Möglichkeit der Daten-Übertragung. Für eine gute, übersichtliche und leicht lesbare Darstellung von Informationen aller Art, wie Internetseiten oder E-Mails, braucht man ein möglichst großes und hoch auflösendes Anzeige-Display. Die Technologien für eine schnelle Daten-Übertragung müssen ebenfalls gewährleistet sein. jedermann der sich schon für derartige Mobil-Telefons interessiert hat, weiß, wie hoch die Preise sind. </p>
<p>Die Handy-Laufzeitverträge können hier mit einem zusätzlichen, nicht zu unterschätzendem Vorteil punkten: Bei einem Handy-Laufzeitvertrag gibt es, gegensätzlich zum Prepaid-Tarif, das Mobil-Telefon gleich mit dazu. Selbst wenn es ein Mobiltelefon zum Prepaid-Tarif gibt, so handelt es sich nicht um teure Handy-Typen.<br />
Wenn Ihnen aber ein vernünftiges Gerät mit den üblichen Zusatz-Funktionen wie Kamera und Music-Player ausreicht, aber nicht unbedingt das ganze mobile Office ersetzen muss, gibt es solche Mobiltelefons kostenloskostenfrei oder für einen symbolischen Euro zum Laufzeitvertrag dazu.</p>
<p>Ein Mobiltelefon mit großem Display, den nötigen Büro- und Datenfunktionen, GPS-Naviagtion und etliches mehr, also ein richtiges Spitzen-Modell, bekommt man zum Mobilfunk-Laufzeitvertrag mit einem nur niedrigen Preisaufschlag dazu. Und dadurch können Sie mehrere hundert Euro beim Abschluss eines Laufzeitvertrages sparen. Sie können wieder ein neues Mobil-Telefon zu den genannten Konditionen bekommen, wenn Ihr Mobilfunk-Laufzeitvertrag abgelaufen ist und Sie ihn beim Anbieter verlängern lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/132_mobiltelefon-mit-handy-laufzeitvertrag/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Handy-Flatrate</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/130_die-handy-flatrate</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/130_die-handy-flatrate#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/130_die-handy-flatrate</guid>
		<description><![CDATA[Die Mobilfunk-Flatrate
Eine gesonderte Berechnung jeder einzelnen Takteinheit ist in den Standard- Mobilfunktarifen üblich. Sie erscheinen einzeln auf der Mobilfunk-Rechnung. Das ist für jeden, der viel telefoniert, eine teure Sache.
Wer aus privaten oder beruflichen Gründen oft viel anrufen muss, kann das generell sagen, wenn er einen Blick auf seine monatliche Handyrechnung wirft. Letztendlich war früher nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mobilfunk-Flatrate</p>
<p>Eine gesonderte Berechnung jeder einzelnen Takteinheit ist in den Standard- Mobilfunktarifen üblich. Sie erscheinen einzeln auf der Mobilfunk-Rechnung. Das ist für jeden, der viel telefoniert, eine teure Sache.<br />
Wer aus privaten oder beruflichen Gründen oft viel anrufen muss, kann das generell sagen, wenn er einen Blick auf seine monatliche Handyrechnung wirft. Letztendlich war früher nur eine Lösung gegeben, man suchte sich einen günstigen Netzbetreiber oder Service-Provider. Die andere Lösung war der Abschluss eines Minutentarifs, der zu einem Pauschalpreis eine vereinbarte Anzahl an günstigen Gesprächsminuten anbietet. Der Nachteil, den die Minutentarife haben, ist der, dass die nicht benötigten Gesprächsminuten am Ende des Abrechnungszeitraums nicht mit in den darauf folgenden Abrechnungszeitraum genommen werden können. Die Rechnungsstellung darüber benötigter Gesprächs-Minuten erfolgt wieder zum teuren Mobilfunktarif.<br />
Seit einiger Zeit existiert es eine gute Lösung:<br />
Seit geraumer Zeit gibt es die Flatrate für das Handy. Die Flatrate fordert die Zahlung eines monatlichen Pauschalbetrages und dann können Sie anrufen so viel Sie mögen. Vorbei sind dann die Zeiten, in denen jede einzelne Minute getrennt abgerechnet wird.</p>
<p>Allerdings gibt es auch Gespräche die nicht mit dem Festpreis abgedeckt sind, obwohl er trotzdem ein sehr günstiger Mobilfunk-Tarif und gut für alle die viel telefonieren geeignet ist. Bei den verschiedenen Anbietern sind allerdings die Vertrags-Bedingungen teilweise verschieden. So sollten Sie sich vor einem Vertragsabschluss über die diversen Offerten ausreichend kundig machen. Schnelle und sichere Unterstützung finden Sie dafür im Internet. Netzbetreiber, Service-Provider und Discounter bieten ihre Flatrates im World Wide Web an, so dass Sie dort alle Informationen finden.</p>
<p>Generell können Sie alle Gespräche in das deutsche Festnetz kostenfrei führen. Hier können Sie anrufen so lange und so viel Sie wollen. 0180-er und 0800-er Rufnummern sind nicht grundsätzlich kostenlos, Sie können möglicherweise berechnet werden. In der Mobilfunkrechnung werden grundsätzlich alle Telefonnummern zu Mehrwertdiensten, besonders die 0190-er und 0900-er Telefonnummern, angeführt. Die Handygespräche sind nur dann kostenlos, wenn sie in das Mobilfunknetz des Anbieters, manchmal sogar nur einen Teil eines Handynetzes, geführt werden.<br />
Nicht nur die Wahl des richtigen Anbieters ist nötig, zusätzlich sollten Sie auch das Handynetz wählen, in dem die meisten Ihrer Freunde und Bekannten oder auch Kunden beheimatet sind, damit die meisten Ihrer Handytelefonate unter die Flatrate fällt. Sie können also weitere finanzielle Belastungen durch  in andere Mobilfunknetze geführte, gesondert berechnete Telefongespräche durch die richtige Auswahl gering halten.<br />
Sie bekommen sogar für viele Länder Flatrate-Tarife für die entsprechenden Anrufe ins Ausland. Dazu finden Sie nähere Informationen auch im World Wide Web.<br />
Vermeiden sollten Sie also generell die nicht in den Flatrate-Tarifen enthaltenen Sonderdienste. Also die ganzen Sonderrufnummern, egal ob im Festnetz oder mit den fünfstelligen Rufnummern im Funknetz, denn sie verursachen teils sehr teure Rechnungen. Damit sind also die &#8220;Services&#8221; von der Telefonauskunft über Hotlines bis hin zu den Erotikrufnummern gemeint.<br />
Dadurch, dass nicht mehr jedes geführte Telefonat getrennt verrechnet wird, ist die Flatrate an sich eine sehr günstige Alternative zum gängigen Mobilfunk-Tarif. Ein Nebeneffekt ist auch die leicht mögliche Kontrolle der Kosten. Und wenn dann noch Ihre Freunde und Bekannten, zumindest überwiegend, im selben Handynetz beheimatet sind, fallen auch bei solchen Telefongesprächen keine Kosten mehr im Mobilfunknetz an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/130_die-handy-flatrate/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Discounttarife für das Mobiltelefon</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/129_discounttarife-fur-das-mobiltelefon</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/129_discounttarife-fur-das-mobiltelefon#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/129_discounttarife-fur-das-mobiltelefon</guid>
		<description><![CDATA[Discounttarife für das Handy
Man begegnet Ihnen auf Schritt und Tritt: ALDI-Talk, Simyo, Blau, Tchibo und vielen anderen. Ihre Namen sind immer verschieden, aber sie haben alle eines gemeinsam: Es handelt sich um die so genannten Discount-Tarife.
Filialbetriebe wie Norma, ALDI,  Lidl, Tchibo und viele andere bieten sie an, aber nicht deswegen tragen sie die Namensgebung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Discounttarife für das Handy</p>
<p>Man begegnet Ihnen auf Schritt und Tritt: ALDI-Talk, Simyo, Blau, Tchibo und vielen anderen. Ihre Namen sind immer verschieden, aber sie haben alle eines gemeinsam: Es handelt sich um die so genannten Discount-Tarife.<br />
Filialbetriebe wie Norma, ALDI,  Lidl, Tchibo und viele andere bieten sie an, aber nicht deswegen tragen sie die Namensgebung Discount-Tarife. Die Namensgebung Discounttarif wurde nicht deswegen ausgwählt, weil viele Lebensmittel-Filialisten wie Tchibo, ALDI, Norma, Lidl und andere sie anbieten Discount-Tarife findet man auch bei den Netz-Betreibern, zum Beispiel Congstar oder Simyo. Filial-Betriebe verschiedenster Branchen, Netz-Betreiber und Serviceprovider, es sind die verschiedensten Anbieter, die mit ihren Discounttarifen auf dem Markt zu finden sind. Aber die Bezeichnung soll deutlich auf die günstige Tarifart, einen Discount, hinweisen.</p>
<p>Während die einen Discounter Internet, E-Mail und Post zur Abwicklung bevorzugen, erhalten Sie bei den anderen Discountern Ihre SIM-Karte und alles andere in einem der Niederlassungen des jeweiligen Discounters. Der kostspielige Zwischenhandel entfällt bei diesen Vertriebswegen. Dementsprechend können die Discounttarif-Anbieter ihre Discounttarife kostengünstiger kalkulieren und demzufolge billig offerieren.</p>
<p>Die Prepaid-Tarife, zu denen die Tarife der Discounttarif-Anbieter ohne Ausnahme gezählt werden können, bedingen eine Zahlung allervom Kunden  erwünschten Leistungen vorab. Auf diese Art und Weise kann ein Discounter keine nicht bezahlten Forderungen durch nicht bezahlte Handyrechnungen haben. Es fallen dagegen bei den Laufzeitverträgen häufig unbezahlte Mobilfunkrechnungen an. Der Interessent der Discounter profitiert über den Tarif von dieser Risikominimierung.</p>
<p>Wie die Vorableistiungen in diesen Tarifen erbracht werden ist unterschiedlich. Viele unterschiedliche Geschäfte oder die Geschäftsstellen eines Discounters verkaufen die bewährten Prepaidkarten zur Guthabenaufladung des Prepaid-Guthabens, die man aber auch über Automaten beziehen kann. Discounttarif-Anbieter die über das Internet arbeiten bevorzugen zum Auffüllen des Prepaid-Kontos eine Banküberweisung oder den Bank Einzug. Mit einem Bank-Einzug, der jeweils dann mit einem fest gelegten Betrag erfolgt, wenn das Guthaben des Prepaidkontos einen Mindestbetrag erreicht hat, kann die Kontoaufladung sogar selbständig durchgeführt werden. Die rechtzeitige Guthabenaufladung des Prepaid-Guthabens ist in den anderen Fällen Ihnen selbst übertragen.</p>
<p>Da Discounttarife den Prepaid-Tarifen entsprechen, sind auch da einige Funktionen des Funknetzes nur begrenzt oder gar nicht zu nutzen. Funktionen die bei Standard-Verträgen dem Benutzer mit der Rechnung belastet werden, wie z.B. mögliche Bezahlfunktionen mit dem Handy, sind z.B. nicht möglich. Auch die sogenannten Mehrwert-Dienste über Sonderrufnummern sind teilweise nicht möglich. Um diese Dienste überhaupt teilweise nutzen zu können, muss ein Guthaben auf dem Prepaid-Konto verfügbar sein. demzufolge können auch die Roamingfunktionen im Ausland beschränkt oder mit bestimmten Auflagen verbunden oder ganz unterbunden sein. Zum Teil sind die Roaming-Funktionen auch nicht in sämtlichen Ländern möglich. Es ist bei den Discounttarif-Anbiertern verschieden, wie und wo Roaming verfügbar ist. Es ist also unvermeidbar, dass Sie sich über die Verfügbarkeit von verschiedenen, eventuell benötigten Möglichkeiten im Handynetz im Voraus kundig machen.<br />
Das Angebot der Discounttarif-Anbieter beschränkt sich heutzutage nicht mehr ausschließlich auf kostengünstige Gesprächsgebühren. Sie offerieren immer häufiger auch Handy-Flatrates und sogar schon Datenflatrates zu niedrigen Bedingungen an. Die Angebote mancher Discounter umfassen auch einfachere, aber bezuschusste, Mobiltelefon für ihre Interessenten.</p>
<p>Für alle, die mehr oder weniger einfach nur anrufen wollen, bieten die Discounttarife der Discounter eine wirklich kostengünstige Tarifvariante an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/129_discounttarife-fur-das-mobiltelefon/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Homezone</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/128_die-homezone</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/128_die-homezone#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/128_die-homezone</guid>
		<description><![CDATA[Die Homezone
Es ist eigentlich egal wohin Sie mit dem Mobil-Telefon telefonieren, ob ins Funknetz oder ins Festnetz, die Kosten sind gleich. Es sind meist wichtige Angelegenheiten, wenn man einen Anruf vom Festnetz auf das Mobiltelefon bekommt. Die Festnetzgebühren für einen Anruf vom Festnetz zum Mobil-Telefon sind hoch. bezahlen Sie eigentlich immer noch für Ihren Festnetzanschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Homezone</p>
<p>Es ist eigentlich egal wohin Sie mit dem Mobil-Telefon telefonieren, ob ins Funknetz oder ins Festnetz, die Kosten sind gleich. Es sind meist wichtige Angelegenheiten, wenn man einen Anruf vom Festnetz auf das Mobiltelefon bekommt. Die Festnetzgebühren für einen Anruf vom Festnetz zum Mobil-Telefon sind hoch. bezahlen Sie eigentlich immer noch für Ihren Festnetzanschluss und zusätzlich für ein Mobiltelefon, obwohl Sie den Telefonanschluss eigentlich kaum brauchen? </p>
<p>Wenn Sie einen Cyberspace-Zugang haben müssen, so war eigentlich schon deswegen keine andere Lösung gegeben, als den Telefonanschluss in Zukunft zu zahlen. Für den benötigten Anschluss zum Internet haben sich zwischenzeitlich andere Wahlmöglichkeiten Lösungen eröffnet, insbesondere der Mobilfunkbereich bietet hier jetzt niedere Tarife an. Man kann also den Telefon-Anschluss kündigen und zukünftig günstig ins Cyberspace gelangen. Doch was ist mit den anderen Möglichkeiten eines Festnetz-Anschlusses? Schließlich geht es auch darum, dass man kostengünstig ins Festnetz anrufen und auch günstig vom Festnetz erhalten werden kann.</p>
<p>Dafür gibt es Handytarife, die beispielsweise als Zuhause-Tarif bezeichnet werden. Diese Tarife finden Sie bei Netz-Betreibern und Serviceprovidern, allerdings nicht bei Tarif-Discountern. Ein deratiger Mobilfunk-Tarif macht es möglich, dass man eine Wahlmöglichkeit hat, sein Festnetz endlich abzumelden. Ihnen wird mit einem solchen Handyvertrag eine festgelegte Homezone zugeteilt, die von Ihrem Wohnsitz und den gegebenen Funkbedingungen abhängt. In dieser Homezone sind für ein Handy bestimmte, billige spezielle Konditionen verfügbar. In dieser Zone werden Gespräche vom Mobil-Telefon, die Sie ins Festnetz führen, zu einem Sondertarif abgerechnet, die etwa den normalen Festnetzgebühren entsprechen. Verlassen Sie die Ihenn zugewisiene Zuhause, so werden alle Telefonate wieder zum normal geltenden Handytarif abgerechnet. Das Mobiltelefon zeigt an, wann man sich in dieser Homezone befindet und billige Festnetzanrufe machen kann. Dazu dient ein Logo oder ein Schriftzug im Display des Handys.<br />
Sie könnten aber auch eine Mobilfunk-Flatrate nutzen, die kostenfreie Telefongespräche ins Festnetz ermöglicht, was besteht für ein Unterschied?<br />
Eine Handy-Flatrate ist überweigend für Vieltelefonierer günstig, wer nur wenig telefoniert bezahlt meist zu viel. Sie bekommen zum Homezone-Tarif aber auch noch eine Festnetznummer mit einer Ortsvorwahl wie im Festnetz. Diese Festnetzrufnummer arbeitet ganz normal für eingehende Gespräche. Für diese eingehenden Gespräche muss der Anrufer nur die reguläre Festnetzgebühren zahlen. So können Freunde und Bekannte ohne hohe Kosten auf dieser Festnetz-Rufnummer bei Ihnen anrufen. Es braucht sich niemand mehr vor einem Anruf bei Ihnen zu überlegen, ob das Gespräch in Anbetracht der entstehenden Gebühren wirklich notwendig ist. Der Kontakt mit Freunden und Bekannten arbeitet also einfacher.<br />
Sie können also mit Ihrem Mobiltelefon im Mobilfunknetz in Ihrer Zuhause fast wie im Festnetz telefonieren. Auch die Anrufer aus dem Festnetz können Sie günstig erreichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/128_die-homezone/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Datentarife</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/127_die-datentarife</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/127_die-datentarife#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/127_die-datentarife</guid>
		<description><![CDATA[Der Daten-Tarif
Die Verwendung des mobilen World Wide Web war in der Anfangszeit und dann auch noch für lange Zeit kein wirkliches Vergnügen. Die anfänglich verwendete WAP-Technologie konnte für das Handy nur ein paar Seiten verfügbar machen. Das vor allen Dingen mit stark beschränkter Grafik, da deren Übertragung einfach zu viel Daten umfasst und somit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Daten-Tarif</p>
<p>Die Verwendung des mobilen World Wide Web war in der Anfangszeit und dann auch noch für lange Zeit kein wirkliches Vergnügen. Die anfänglich verwendete WAP-Technologie konnte für das Handy nur ein paar Seiten verfügbar machen. Das vor allen Dingen mit stark beschränkter Grafik, da deren Übertragung einfach zu viel Daten umfasst und somit zu langwierig war.</p>
<p>Es stehen zwischenzeitlich einfache Möglichkeiten für den, der online gehen will, zur Verfügung. Dies kann zum einen mit dem Mobiltelefon selbst erfolgen. Hochauflösende und immer größere Anzeige-Displays sind neben den, für das Mobiltelefon spezialisierten, neuen Internet-Browsern die Voraussetzung, dass man sich Websites in guter Qualität anschauen kann. Mit den neuen Datentransfer-Standards, wie  UMTS und dem Datenbeschleuniger HDSPA und anderen Normen kann man auch große Websites sehr schnell abrufen. Die mittlerweile erreichten Datenübertragungsraten entsprechen leicht denen einer guten DSL-Verbindung. Selbst der E-Mail-Verkehr ist mit dem Handy in der Zwischenzeit sehr einfach möglich, durch schnelle Datenübertragung und speziell für das Mobiltelefon entwickelte E-Mail-Clients.</p>
<p>Die Verwendung des Cyberspace ist wie gewohnt möglich, und das auch mobil mit dem Notebook. Eine Verbindung des Mobiltelefone per Datenübertragungskabel mit dem Laptop ermöglicht die Nutzung als Modem. Die andere Möglichkeit ist die Nutzung einer Daten-Einschubkarte oder eines USB-Datensticks für das Notebook. Sowohl bei der Daten-Einschubkarte als auch beim USB-Stick ist die Mobilfunk-Technik integriert, es wird nur noch eine SIM-Karte benötigt. Somit kann man auch ohne Mobiltelefon mit dem Netbook mobil online gehen.</p>
<p>Auch ein normaler Handytarif ermöglicht jederzeit den Datentransfer. Bei häufiger Verwendung dieser mobilen Datenübertragung sollte man aber eine pasende Tarif-Option zu seinem Mobilfunk-Vertrag wählen. Denn sonst entstehen auf Dauer sehr hohe Kosten für die mobile Verwendung des Internets.<br />
Verschiedene Möglichkeiten stehen zur Auswahl: Einer der so genannten Minutentarife ist für alle günstig, die nur gezielt die Datenübertragung brauchen, beispielsweise zum Email-Abruf oder für Downloads, aber nicht sehr viel Zeit im World Wide Web verbringen. Die Rechnungsstellung kann auch in einem sogenannten Volumentarif erfolgen, bei der nach dem Volumen der übertragenen Daten abgerechnet wird, das ist gut für alle, die sich zwar sehr viel zum Surfen im Internet aufhalten, aber nur wenig downloaden.</p>
<p>Datenoptionen mit nur geringem Inklusiv-Volumen, die meist recht kostengünstig sind, eigenen sich für den, der mit dem Mobil-Telefon nur selten online gehen will. Denn wer mit dem Netbook mobil online gehen will, überträgt meist mehr Daten und hält sich länger im Internet auf.</p>
<p>Für die Verwendung des Laptops, gerade wenn man unterwegs ist, ist ein Datentarif weitaus besser und auch günstiger. Ein eigener Mobilfunkvertrag wird für diesen Zweck abgeschlossen, damit bekommt man die SIM-Karte, die man für seinen USB-Datenstick oder die Dateneinschubkarte braucht. Bei den Datentarifen stehen verschiedene Inklusivvolumen zur Wahl. Neben den Netzbetreibern und Serviceprovidern bieten jetzt auch schon Discounter Datenflatrates an. Mit UMTS und HSDPA sind sie sogar nicht nur preislich eine Option zum DSL-Anschluss, vor allen Dingen wenn dieser nicht in schneller Version verfügbar ist. Wenn kein DSL verfügbar ist, kann die mobile Daten-Flatrate zu Hause gute Dienste leisten.</p>
<p>Eine genaue Information über die Daten-Tarife ist aber nötig, wenn man mobil ins World Wide Web gehen will. Und dann anhand seiner gegebenen oder beabsichtigten Internetnutzung einen für sich geeigneten Handyvertrag unterzeichnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/127_die-datentarife/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Daten-Flatrate</title>
		<link>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/126_daten-flatrate</link>
		<comments>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/126_daten-flatrate#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/126_daten-flatrate</guid>
		<description><![CDATA[Daten-Flatrate
Wer aus geschäftlichen oder persönlichen Gründen häufig das Internet oder Dienste wie den Email-Client mit dem Mobiltelefon nutzt, der wird überraschend hohe Handyrechnungen erhalten, wenn er einen Standarddatentarif hat. Schließlich wird hier die Datenübertragung, je nach gebuchtem Vertragsmodell, nach den verbrauchten Zeiteinheiten oder für jedes übertragene Kilobyte getrennt, entsprechend dem Datentarif abgerechnet.
Diese so genannten Volumentarife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daten-Flatrate</p>
<p>Wer aus geschäftlichen oder persönlichen Gründen häufig das Internet oder Dienste wie den Email-Client mit dem Mobiltelefon nutzt, der wird überraschend hohe Handyrechnungen erhalten, wenn er einen Standarddatentarif hat. Schließlich wird hier die Datenübertragung, je nach gebuchtem Vertragsmodell, nach den verbrauchten Zeiteinheiten oder für jedes übertragene Kilobyte getrennt, entsprechend dem Datentarif abgerechnet.<br />
Diese so genannten Volumentarife oder Zeittarife, je nach Abrechnungsart, ziehen bei längeren Aufenthalten im Internet oder bei großen Down- und Upload-Volumen sehr hohe Mobilfunkrechnungen nach sich.<br />
Ein steiger Anstieg der Nutzung des Internets und der Email-Optionen mit dem Handy ist zu verzeichnen. Die Datentransferraten werden immer schneller, dafür sorgen neue Techniken und die daraus hervorgegangenen Standards wie UMTS oder HSDPA. Zudem haben immer mehr Kunden die modernen Mobiltelefone, die solche neuen Standards der Datenübertragung unterstützen. Wer als User Geld sparen will, sollte also möglichst schnell auf ein anderes Vertragsmodell wechseln. Und dabei kann es sich jeden Monat um erhebliche Beträge handeln.</p>
<p>Es gibt zwischenzeitlich auch eine Datenflatrate für das Handy, nach er bereits länger bekannten Telefon-Flatrate. Zusätzlich zu den Netzbetreibern und Service-Providern, die bereits seit einiger Zeit Daten-Flatrates mit Laufzeit-Verträgen anbieten, sind in der Zwischenzeit auch die Discounter mit Daten-Flatrates am Markt vertreten. Auf jeden Fall ist ein genauer Vergleich der jeweiligen Datentarife und Vertragsbedingungen unerlässlich, egal ob es ein Netzbetreiber, Servive-Provider oder Discounter ist, wenn man wegen der ständigen Nutzung des Cyberspace an einer Daten-Flatrate interessiert ist. Nicht nur im Preis unterscheiden sich die verschiedenen Angebote voneinander, und solche Differenzen können bei Nichtbeachtung am Schluss sehr teuer werden..</p>
<p>Es gibt bei fast allen Vertragspartnern eine Beschränkung für das monatlich nutzbare Datenvolumen mit einer schnellen Datentransferrate. Eine Reduzierung der Datenübertragungsgeschwindigkeit erfolgt zum Beispiel von UMTS auf GPRS, sobald man das für den Monat festgelegte Daten-Volumen in einem Abrechnungszeitraum überschreitet. schließlich bedeutet das, dass Sie sich nur noch mit einer weitaus langsameren Datentransfergeschwindigkeit im Cyberspace bewegen können, wenn der Fall eintritt, dass Sie Ihr monatlich vorgegebenes Datenvolumen überschritten haben. Diese Begrenzung der Datentransferrate macht sich am meisten bei Downloads bemerkbar. Dadurch steigt die Zeit, die man für einen Download braucht, erheblich an.<br />
Diese Begrenzungen der Daten-Flatrates sind notwendig, da im Interesse aller Benutzer einem Missbrauch vorgebeugt werden soll und beispielsweise ein Spam-Versand, also ein Massen-Versand von Emails, so verhindert wird, sind die Argumente der Vertragspartner.</p>
<p>Mit einer SMS können Sie eine Prepaid-Datenflatrate zu einem schon bestehenden Prepaid-Tarif leicht buchen und genau so einfach auch wieder ab bestellen. Besonders wenn man die Daten-Flatrate nicht ständig benötigt, ist das eine überraschend günstige Lösung. Nur ausreichend Guthaben auf Ihrem Prepaidkonto, das Sie eventuell vorher auf füllen sollten, brauchen Sie, wenn Sie eine Datenflatrate bei Ihrem Prepaid-Anbieter buchen wollen. Es entfällt aber, neben teils günstigeren Tarifen, auch die lange Vertragsbindung wie sie bei den großen Anbietern gegeben ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wie-funktioniert-altersvorsorge.de/126_daten-flatrate/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
